Was mit der TCM therapiert werden kann

Energiekreisläufe aktivieren


In der traditionellen chinesischen Medizin gibt es keine Krankheiten sondern Syndrome. Man versucht die Ursache der Erkrankung zu erfassen, sie zu beseitigen oder diese in ihrer Intensität zu vermindern. In der TCM geht man von Energien aus, die in bestimmten Organsystemen erniedrigt oder erhöht sind. Manchmal spüren wir sie ganz genau und würden diese auch subjektiv als solche bezeichnen. Wenn wir uns so müde und schlapp fühlen zum Beispiel, könnte hier ein Milzmangel zugrunde liegen. Die Milz ist in der TCM nicht etwa das Organ Milz, sondern steht mehr für das Zusammenspiel zwischen Pankreas, Galle und Dünndarm. Vielmehr gilt sie als Urquelle aller nachfolgender Energien. Macht auch Sinn, denn unser Verdauungsapparat ist wesentlich daran beteiligt, Nahrungsbausteine aufzuspalten und sie ins Blut zu geben. Ist dieser Punkt beeinträchtigt in seiner Funktion, kann die wertvollste Nahrung nicht aufgenommen werden. 

Die WHO (Welt-Gesundheitsorganisation) hat folgende Krankheiten anerkannt, die mit der TCM behandelbar sind: 

 

Orthopädische Erkrankungen

z.B. Arthritis, Arthrose, rheumatische Erkrankungen, chronische Rückenschmerzen
 

Erkrankungen der Atemwege

z.B. Asthma, chronische Bronchitis, Stirn- und Kieferhöhlenentzündung
 

Allergien und Hauterkrankungen

z.B. Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Gürtelrose, Wundheilungsstörungen, Heuschnupfen
 

Erkrankungen des Verdauungstraktes

z.B. übersäuerter Magen, Entzündung der Magenschleimhaut, Verstopfung und Durchfall
 

Neurologische Erkrankungen

z.B. Tinnitus, Kopfschmerzen, Migräne, Lähmungen der Gesichtsnerven
 

Gynäkologie

z.B. Menstruationsbeschwerden, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Menopause, Endiometriose
 

Innere Erkrankungen

z.B. Stoffwechselerkrankungen, hoher oder tiefer Blutdruck, Diabetes, Anämie, Übergewicht
 

Urologische Erkrankungen

z.B. Blasenentzündung, Prostatitis, Inkontinenz
 

Onkologie

z.B. begleitend oder im Anschluss an Chemotherapien und Bestrahlung, Übelkeit, Verdauungsprobleme, Fatique, psychische Stabilität, Stärkung Immunsystem

Störungen des Immunsystems

z.B. Anfälligkeiten für Infektionskrankheiten und Erkältungen
 

Psychosomatische Krankheiten

z.B. Schlafstörungen, Angst und Belastungsstörungen, leichte Depressionen, Stress, Suchterkrankungen

 

 

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